Ach wie schön endlich wieder ein richtiger Blogpost über etwas selbst gemachtes.
Nachdem ich letzte Woche meinen „Comeback“ Post verfasst und auch veröffentlicht habe war ich richtig motiviert aber auch ein bischen aufgeregt den ersten „richtigen“ Artikel zu schreiben. Und viele Fragen kamen mir dazu in den Sinn. Kann ich das überhaupt noch? Wie fange ich an? Auf was muss ich nochmal achten? Bilder und Format, Überschriften, Highlights. Wie muss ich was schreiben, erklären damit ihr meinen Gedanken folgen könnt. SEO und Schlagwörter, da war doch was?!
Und während meine Gedanken so um all diesen Kram kreisten, merkte ich das ich in alte Muster verfalle und mehr darüber nachdenke WIE und WAS ich schreibe als um mir Gedanken zu machen WARUM. Und das ist doch eigentlich die allerwichtigste Frage. Warum möchte ich wieder meinen Blog mit Leben füllen? Und die Antwort ist doch ganz simpel – weil es mir Spaß macht. Und aus dieser Erkenntnis heraus habe ich erstmal alle müsste, sollte, hätte, könnte Gedanken gestrichen. Weg damit. Weg mit den perfekten DSLR Bildern die aufwendig mit Lightroom bearbeitet werden. Weg mit Schlagwörtern und SEO Optimierung. Weg mit sinnlosen Überschriften und Hightlights. Weg mit all dem was ich dachte tun zu müssen weil andere es vielleicht gut finden könnten. Es bleibt nur noch das was mir Spaß bereitet z.B. das zu fotografierende Objekt schön zu arrangieren.
Loslassen – Loslegen. Mein neues Blogger-Mantra. Könnte auch ein guter Buchtitel sein. Apropos Bücher…
Passender Übergang zu dem was ich euch heute eigentlich zeigen möchte. Meinen selbst geschnitzten ex Libris Stempel. So einen wollte ich schon immer haben. Und ich habe lange darüber nachgedacht mir einen personalisierten zu bestellen. Anbieter gibt es sehr viele. Aber dann, warum nicht einen selbst machen? Ich habe schon Stempel für mein Bullet Journal selbst geschnitzt – mit mäßigem Erfolg. Also habe ich mir nochmal Fachliteratur besorgt und auch einen Online-Kurs belegt (hierzu würde ich mal in einem seperaten Blogpost eingehen) und das richtig Material bestellt. Und siehe da – dieses mal hat es ganz wunderbar geklappt. Ich bin wirklich sehr stolz auf mein schönes Stück.

Er ist zwar recht groß geraten. Aber ich wollte es mir nicht allzu schwierig machen um nicht gleich von meinen Erwartungen überholt zu werden. Daher ein bischen Berge ein bischen Wald und natürlich mein Name V. Pixelig.

Seitdem stemple ich sehr fleissig alle meine Romane, Kochbücher aber auch Aquarelle, Notizbücher etc. kurzum ich stemple alles. Und der Gedanke das irgendwann meine Kinder, Enkelkinder, Ur-Enkel ein Buch in die Hände nehmen und dann sagen Ohh, das hat meiner Mama, Oma, Uroma gehört erfüllt mich mit viel Stolz und Wärme.
Vielen Dank fürs Lesen, habt einen schönen Tag!
Bis demnächst!
Vanessa
Uuuund meine erste Verlinkung zu Elfi und dem Dings vom Dienstag seit geraumer Zeit, juhuu!

31 Comments
11i
17/03/2026 at 07:26Willkomen „daheim“, liebe Vanessa! Ich freue mich, dass du deinen tollen – und vor allem selbstgemachten – Stempel beim DvD zeigst. Danke dafür und liebe Grüße
ELFi
Freulein Linka
17/03/2026 at 21:48Dankeschön liebe Elfi!
Mateo
12/08/2026 at 05:41KI-entwürfe brauchen oft noch einen bewussten Redaktionsschritt: Ton, Satzrhythmus, konkrete Aussagen und die Ansprache der Zielgruppe sollten geprüft werden. AI humanizer beschreibt diesen Schritt als Unterstützung für natürlichere Texte in mehreren Sprachen, darunter Spanisch, Portugiesisch, Englisch und Japanisch. Entscheidend bleibt jedoch die menschliche Verantwortung: Fakten müssen kontrolliert, Quellen korrekt genannt und Formulierungen passend zum jeweiligen Kontext überarbeitet werden. So wird aus einem Rohentwurf kein automatisch fertiger Text, sondern eine nachvollziehbar geprüfte Fassung.
Diego
12/08/2026 at 07:13Beim Schreiben auf Spanisch ist es hilfreich, die Überarbeitung nicht auf die bloße Wortzahl zu beschränken. Zeichenlänge, Satzstruktur, Lesbarkeit und die Wiederholung zentraler Begriffe beeinflussen gemeinsam, wie klar ein Text wirkt. Contador de Palabras bündelt diese Prüfungen während der Bearbeitung, sodass sich Kürzungen und Umformulierungen gezielter entscheiden lassen. Besonders bei kurzen Texten verhindert ein schneller Überblick, dass wichtige Aussagen zwischen zu langen Sätzen oder unnötigen Wiederholungen verloren gehen.
Lucas
12/08/2026 at 08:17Eine gute Tattoo-Idee muss vor dem Termin nicht vollständig ausgearbeitet sein, sollte aber ihre wichtigsten Entscheidungen sichtbar machen: Motiv, Körperstelle, Größenordnung, Stilrichtung und unerwünschte Elemente. Ein custom tattoo design kann dabei helfen, unterschiedliche Bildideen nebeneinander zu prüfen und die eigene Richtung präziser zu beschreiben. Die endgültige Gestaltung bleibt dennoch eine Aufgabe für den Tätowierer oder die Tätowiererin, denn Haut, Anatomie, Haltbarkeit und technische Umsetzbarkeit lassen sich nur im professionellen Gespräch sinnvoll bewerten.
Carlos
12/08/2026 at 13:01Für Bios, Nutzernamen und kurze Nachrichten können Unicode-Schriftstile einen klaren visuellen Akzent setzen. Wichtig ist, die Zeichen sparsam einzusetzen: Bei längeren Texten leidet sonst schnell die Lesbarkeit, und nicht jede Darstellung wirkt auf jedem Gerät gleich. Ein generador de letra cursiva hilft dabei, verschiedene Varianten vor dem Kopieren zu vergleichen und eine Schrift zu wählen, die auffällig, aber weiterhin verständlich bleibt.
Henry
12/08/2026 at 14:23Gute Interviews entstehen nicht durch möglichst viele Standardfragen, sondern durch klare Bezüge zwischen Stellenanforderungen und den Aussagen im Lebenslauf. RoleProbe unterstützt diesen Schritt, indem Teams gezielte Nachfragen, beobachtbare Antwortsignale und passende Beleganforderungen vorbereiten können. So wird aus einer allgemeinen Gesprächsliste ein strukturierter Vergleich: Welche Behauptung soll geprüft werden, welche konkrete Erfahrung würde sie untermauern und woran erkennt das Team eine belastbare Antwort?
Theo
16/08/2026 at 04:31Eine gute Aufzählung ist nicht nur eine Frage des Inhalts, sondern auch der Lesbarkeit. Je nach Schriftart und Plattform wirken ähnliche Zeichen unterschiedlich, sodass ein passendes Symbol bewusster gewählt werden sollte. Für Notizen, Anleitungen oder Produktlisten ist es nützlich, mehrere Varianten schnell vergleichen zu können. Ein bullet point symbol eignet sich besonders für klare, kurze Einträge, während andere Punktzeichen eher als Trennung innerhalb einer Zeile funktionieren. Eine übersichtliche Auswahl erleichtert konsistente Formatierung ohne unnötige Umwege.
Tara Xu
23/08/2026 at 02:36Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit so einem haptischen Projekt weitermachst – gerade beim Stempelschnitzen merkt man ja sofort, ob die Linien wirklich sauber sitzen. Hast du das Motiv freihand auf den Gummi übertragen oder mit Pauspapier gearbeitet?
Diego Bennett
23/08/2026 at 18:09Schön, dass du dich nach dem Comeback direkt an ein handfestes Projekt gewagt hast – gerade das Schnitzen eines Ex Libris Stempels erfordert ja viel Geduld und ein ruhiges Händchen. Ich bin gespannt, ob du im Artikel auch auf die Wahl des Linolschnitts oder die Fehler beim ersten Abdruck eingehst, das interessiert mich am meisten.
Mei Duarte
24/08/2026 at 19:53Der Anfang mit den ganzen Fragen rund um Format, Bilder und Überschriften kommt mir nur zu bekannt vor – schön zu sehen, dass du dich trotzdem ins kalte Wasser gestürzt hast. Und dann noch so ein haptisches Projekt wie den Ex-Libris-Stempel, da bin ich gespannt, wie du die Schnitzerei in Fotos und Anleitung rüberbringst.
Adam Mendoza
26/08/2026 at 15:44Schön, dass du wieder da bist! Gerade der Moment, wenn man den ersten Schnitt in den Stempel setzt und merkt, dass man sich nicht mehr korrigieren kann, ist ja immer der spannendste – das hast du sehr anschaulich rübergebracht. Freue mich auf weitere „richtige“ Artikel von dir.
Tara Brennan
28/08/2026 at 00:25Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit so einem haptischen Projekt weitermachst – beim Stempelschnitzen zählt ja wirklich jeder Schnitt, ähnlich wie bei der Frage, wie viel Erklärung ein Blogpost verträgt. Gerade der Moment, wenn man den ersten eigenen Buchstaben in den Stempel ritzt, muss sich angefühlt haben wie das erste „richtige“ Veröffentlichen nach der Pause.
Leo
28/08/2026 at 08:41Unsichtbare Unicode-Zeichen sind nicht bloß Dekoration, sondern können beim Prüfen von Eingabefeldern, beim Formatieren kurzer Texte und bei der Fehlersuche relevant sein. Ein unsichtbares Zeichen sollte sich deshalb nicht nur kopieren lassen, sondern auch eindeutig kontrollierbar sein: Länge, Art des Zeichens und das Verhalten nach dem Einfügen machen einen Unterschied. Mit blank text lässt sich eine bewusst leere Zeichenfolge vorbereiten, ohne versehentlich sichtbare Leerzeichen mitzunehmen. So wird aus einem schwer prüfbaren Detail ein nachvollziehbarer Arbeitsschritt.
Felix Engel
28/08/2026 at 21:36Deine Fragen vor dem ersten ‚richtigen‘ Artikel – ‚Kann ich das überhaupt noch? Wie fange ich an?‘ – kommen mir nur zu bekannt vor. Schön, dass du dich trotzdem reingetraut hast und ausgerechnet mit einem so haptischen Projekt wie dem Ex-Libris-Stempel weitermachst.
Simon Pennington
29/08/2026 at 16:54Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit einem handwerklichen Projekt weitermachst – das Schnitzen eines Ex Libris Stempels ist ja auch eine Geduldsprobe. Wie hast du das Motiv auf den Stempel übertragen, mit Bleistift oder direkt geschnitzt?
Vetshtein Robel
30/08/2026 at 18:40Der Anfang mit den ganzen Fragen rund um Format, Bilder und Highlights kommt mir nur zu bekannt vor – aber wenn man dann so einen schönen, selbst geschnitzten Stempel sieht, merkt man sofort: Das Handwerkliche sitzt noch, auch wenn der Kopf erst wieder in den Schreibmodus finden muss. Genau solche Details machen einen „richtigen“ Blogpost doch erst aus.
Amara Gallagher
31/08/2026 at 21:22Ich finde es schön, dass du deine Aufregung vor dem ersten „richtigen“ Artikel so ehrlich beschreibst – die Fragen zu Format und Überschriften kenne ich nur zu gut. Umso spannender, dass du direkt mit einem so haptischen Projekt wie dem Ex-Libris-Stempel startest. Wie hast du das Motiv auf den Stempel übertragen?
Paula Yamamoto
02/09/2026 at 15:29Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderbare Idee, und deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders persönlich. Schön, dass du dich trotz der anfänglichen Fragen wieder an einen „richtigen“ DIY-Artikel gewagt hast!
Ximena Duarte
05/09/2026 at 02:00Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Projekt für den Wiedereinstieg – besonders die Kombination aus persönlicher Gestaltung und handwerklicher Arbeit gefällt mir sehr. Und die Überlegungen zu Bildern, Überschriften und dem ersten „richtigen“ Blogpost kann ich gut nachvollziehen.
Quinn Zhao
05/09/2026 at 23:47Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und deine ehrlichen Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders sympathisch. Gerade die Kombination aus kreativem Projekt und „Wie fange ich an?“-Momenten fühlt sich sehr authentisch an.
Elena Underwood
06/09/2026 at 23:37Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Projekt für diesen Comeback-Post – besonders schön, dass du auch den Weg zurück zum Schreiben so ehrlich beschreibst. Die Kombination aus praktischer Anleitung und persönlichen Gedanken macht den Beitrag sehr sympathisch.
Alex Whitfield
08/09/2026 at 02:26Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Comeback-Projekt – besonders die persönliche Idee dahinter macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Schön, dass du neben dem Schnitzen auch deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen geteilt hast.
Elena Quiroga
08/09/2026 at 21:28Wie schön, dass dein Comeback direkt mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Die Idee, einen eigenen Ex-Libris-Stempel zu schnitzen, finde ich besonders charmant – und deine Gedanken zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg machen den Beitrag sehr nahbar.
Liam
09/09/2026 at 07:22Wenn eine App plötzlich nicht mehr reagiert, hilft eine feste Reihenfolge mehr als eine lange Liste möglicher Ursachen: Fehlermeldung notieren, Verbindung und Speicher prüfen, App aktualisieren und erst dann Einstellungen zurücksetzen. Gerade bei Login-, Download- oder Exportfehlern sollten Anleitungen klar zwischen sicheren Schritten und solchen mit möglichen Datenfolgen unterscheiden. Truly Helpful Guides kann diesen Ablauf verständlich bündeln und Nutzern helfen, Probleme gezielt einzugrenzen, statt wahllos Lösungen auszuprobieren.
Paula Yamamoto
10/09/2026 at 00:28Das Comeback mit einem selbst geschnitzten Ex-Libris-Stempel ist dir wunderbar gelungen! Besonders schön finde ich die persönliche Note – so wird aus einem einfachen Buchstempel ein echtes kleines Lieblingsstück.
Amara Gallagher
10/09/2026 at 17:02Das selbst geschnitzte Ex-Libris ist eine richtig schöne Idee, besonders weil jedes Buch damit eine persönliche Note bekommt. Ich finde es außerdem sympathisch, dass du beim Comeback-Post so offen über deine anfängliche Unsicherheit und die vielen Fragen zum Wiedereinstieg schreibst.
Paula Johansen
12/09/2026 at 02:40Das selbst geschnitzte Ex Libris ist ein wunderbares Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du auch die Unsicherheit beim Schreiben und Fotografieren des ersten „richtigen“ Blogposts offen ansprichst. Die einzelnen Arbeitsschritte machen richtig Lust, selbst einmal einen Stempel zu schnitzen.
Simon Johansen
12/09/2026 at 19:06Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbar passendes Projekt für deinen Blog-Comeback – besonders schön, dass du dabei auch deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und Erklärungen so offen teilst. Das Ergebnis macht direkt Lust, selbst einmal einen Stempel zu schnitzen.
Oliver Engel
14/09/2026 at 02:04Wie schön, dass du dich nach dem Comeback-Post direkt an ein so persönliches DIY-Projekt gewagt hast! Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist eine tolle Idee, und man merkt, wie viel Liebe in den ersten „richtigen“ Blogpost nach der Pause geflossen ist.
Elena Underwood
14/09/2026 at 23:53Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, ist wirklich charmant – besonders die persönliche Note macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Schön, dass du dich nach deiner Blogpause mit so einem kreativen DIY-Projekt zurückmeldest!