DIY

Ich schaffe mir Zeit!

30. Dezember 2016

Hallo Ihr Lieben,

heute erscheint mein letzter Post im Jahr 2016! Mit einem ganz besonderen Titel: Ich schaffe mir Zeit.

Jep, heute dreht es sich um Zeit bzw. zu wenig Zeit. Dabei bräuchte ich doch so viel Zeit! Diese schaffe ich mir jetzt! Ah, als ob das gehen würde. Naja, so abwägig ist das gar nicht. Denn man kann sich wirklich Zeit schaffen – durch Zeitmanagement // Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, die zur Verfügung stehende Zeit möglichst produktiv zu nutzen.

Dass das möglich ist, habe ich in unzähligen betrieblichen Seminaren gelernt. Zumindest theoretisch.

Das Jahr 2016 war Zeittechnisch gesehen überhaupt kein gutes Jahr für mich. Ich habe viele Dinge die ich tun wollte und die ich tun sollte, nicht geschafft. Aus Zeitmangel? Nee, eher wegen schlechter Organisation. Und weil man sich gedanklich viel mehr vor nimmt, als man real tatsächlich schafft.

Was wollte ich nicht alles Nähen, neue Schnittmuster testen, ungewöhnlich Stoffe ausprobieren. Ich wollte so viel Zeit im Garten verbringen und meine Kräuterschnecke regelmäßig pflegen, ich wollte mehr und häufiger Bloggen. Ich wollte mehr mit Lina unternehmen…

Das Gute ist, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, die Stoffe im Regal warten und auch das Unkraut im Garten wird nicht verschwinden und wenn Gott will habe ich das ganze Jahr 2017 dafür Zeit und noch für vieles anderes.

Wie komme ich aber nun von der Theorie zur Praxis?

Eines der ersten Dinge die man in Zeitmanagement-Seminaren lernt ist, sich richtig zu organisieren. Und das geht nur durch das Aufschreiben und Planen der Dinge die man erledigen will/muss. Und wie soll es anders sein, eignet sich dafür am besten ein KALENDER. Digital oder Analog – jeder wie er es mag.

Da ich mich nicht weiter im Kreise drehen möchte und endlich aus meiner Zeit-Misere raus will, habe ich mich für den guten alten handschriftlichen Kalender entschieden, denn wie meine Lehrerin schon zu pflegen sagte „Wer schreibt der bleibt“.

Ich musst auch nicht lange suchen, bis ich einen Kalender gefunden habe, der mir geeignet erschien. In der letzten Ausgabe der Zeitschrift ma vie war ein kurzer Bericht über my lovely planner enthalten. Hinter diesem Kleinunternehmen steckt Beata Achatz aus Göppingen. Sie war selbst auf der Suche nach einem Terminkalender, der gleichzeitig hilft das Leben zu strukturieren, eine Erinnerungshilfe ist, schön aussieht, als Notizbuch dient und mit kleinen Zeichnungen und Sinnsprüchen motiviert. Da sie aber nicht fündig wurde, hat sie selbst so einen Kalender auf den Markt gebracht.

Ich habe mich dann über ihren tollen Internetauftritt über den Planer informiert und ihn bestellt. Es gibt ihn als Wochen- und Tageskalender, in verschiedenen Designs. Ich habe mich für die Variante Tageskalender in einem schönen schwarz/weiß Muster entschieden. Schon zwei Tage später war er in der Post. Und er war sooo schön verpackt! Wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

Rein optisch bin ich schon sehr zufrieden, der Inhalt sieht auch schon mal gut aus. Doch auch der tollste Kalender ist nutzlos wenn er nicht gefüllt wird. Daher habe ich vor, nach den Weihnachtstagen damit zu beginnen ihn mit Leben zu füllen.

Ich werden euch auf dem laufenden halten und hier und da mal ein Update über mein Projekt Zeitmanagement 2017 geben. Falls jemand super Tipps und Ideen hat, wie man sein Worklife-Balance besser in den Griff bekommt – immer her damit!

Liebe Grüße

Vanessa

 

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