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Equipment

Fotografie – Teil 1: meine Kameras

23. Januar 2017

Hallo Ihr Lieben,

da ich hin und wieder gefragt werde, mit welchem Equipment ich meine Bilder mache, habe ich mir gedacht ich stelle euch mal meine Ausrüstung vor.

Eines vorneweg: ich bin kein Profi in diesem Gebiet. Ich habe mir das ganze Zubehör nur als Mittel zum Zweck angeschafft und fotografiere eigentlich nur für meinen Blog, ok und privat im Urlaub, Geburtstage usw. Ich habe mir eigentlich alles selbst mühsam durch Youtube-Videos, Foren oder andere Blogs beigebracht. Diese Quellen werde ich euch natürlich in einem seperaten Post nennen! Dann fangen wir mal an:

Meine Kameras

da ich das ganz nur hobbymäßig betreibe lege ich keinen Wert auf neues und sehr teures Material. Geht ja auch gar nicht. Ich brauch mein ganzes Geld für Stoff und Tüddelkram 😉

Daher kauf ich gerne gebraucht. Meine favorite-Stores sind dabei Ebay, Ebay Kleinanzeigen und Rebuy. Da schaue ich regelmäßg rein ob ich ein Schnäppchen man kann.

Derzeit befinden sich drei Kameras in meinem Besitz:

Sony Cybershot DSC-HX60 – diese Kompaktkamera habe ich neu vor fast zwei Jahren beim Media Markt gekauft. Sie hat 20.4 Mega Pixel und einen 30-fachen optischen Zoom. Aufgrund ihrer Größe und Gewicht nutze ich sie gerne wenn wir unterwegs sind. z.B. bei einem Familienausflug im Park oder ähnliches. Sie passt in die Handtasche und macht wirklich super Fotos.

 

Huawei P9 – mein neues Smartphone besitzt gleich zwei Kameras. Einmal die „normale“ und eine mit Leica Objektiv. Die Fotos überraschen mich, im positiven Sinn, wirklich sehr. Super Qualität! Ich nutze mein Smartphone hauptsächlich für unterwegs und wenn es schnell gehen muss, da es meist sowieso irgendwo in der Jackentasche bzw. auf dem Tisch rum liegt.

 

 

Canon EOS 550D – ich habe diese Spiegelreflexkamera gebraucht bei Ebay vor ca. einem Jahr gekauft. Die meisten meiner Blogfotos entstehen mit dieser Kamera. Ich habe zwei Objektive. Zum einen das mitgelieferte Standardobjektiv mit 18-55 mm und ein, ebenfalls gebraucht gekauftes, 50mm 1/8 Objektiv von Canon mit Festbrennweite. Das habe ich bei Rebuy bestellt. Das Standardobjekt nutze ich für größere Objekte und wenn ich nicht genau weiß wo ich fotografiere. Das 50mm Objektiv kommt immer bei Portraits zum Einsatz, also wenn ich mich selbst oder Lina fotografiere. Für unterwegs ist die Kamera zwar ein bischen globig aber die Bilder sind einfach schön. Gerade mit dem 50mm Objektiv bekommt man eine super Unschärfe in den Hintergrund rein.

Der direkte Vergleich:

Natürlich möchtet ihr jetzt gerne wissen wie die drei Kameras sich im direkten vergleich schlagen? Hierfür habe ich mit jeder das gleich Bild fotografiert. Die Rahmenbedingen habe ich dabei für alle gleich gehalten:

  • bei allen dreien habe ich den Automik-Modus eingestellt. Somit entscheidet die Kamera selbst, was „optimal“ unter den gegebenen Bedingungen ist.
  • Lichquellen sind zwei Tageslichtlampen.
  • Die Bilder wurden alle nicht nachbearbeitet. Was ihr seht ist das was die Kamera auspuckt.

Unter die Fotos schreibe ich euch die Exif-Daten (ISO, Belichtungszeit, Brennweite). Wer genaueres über Exif-Daten wissen möchte und wo er sie finden kann, schaut mal bei Daniel vorbei -> http://www.foto-howto.de/technik/exif-daten-ansehen-und-bearbeiten/

So, jetzt aber zu den Bildern.

Was fällt auf? Genau alle drei Bilder reisen einem nicht vom Hocker. Gut das kann jetzt auch am Motiv liegen, so ein roter Wollkäuel und Nähgarn ist jetzt nicht gerade spannend aber technischen gesehen ist viel Luft nach oben. Alle Bilder könnten etwas mehr Licht vertragen.

Meine Kritik:

Besonders enttäuscht war ich von der Sony CyberShot. Die kam mit den „schlechten“ Lichtverhältnissen überhaupt nicht klar. Das ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Allerdings fotografiere ich auch nie im Automatik-Modus.

Der Wollknäuel beim Huawei P9 sieht irgendwie künstlich aus. Die einzelnen Fäden sind nicht klar erkennbar und die Kamera hat die Farben sehr intensiv dargestellt. Dafür kam sie am besten mit dem Licht klar.

Die Canon hat es trotz hoher ISO nicht geschafft das Bild wirklich lebendig zu machen. Es wirkt sehr kühl. Dafür sind die Fäden sehr gut zu erkennen und der Hintergrund ist super geworden. Durch die Unschärfe rückt das eigentliche Motiv in den Vordergrund.

Mein Fazit:

Ohne Nachbearbeitung sind die Bilder, zumindest mit so schlechten Lichtbedingungen, nicht zu gebrauchen. Mein Favorit ist und bleibt aber die Canon. Ich mag die Unschärfe einfach sehr. Zudem werde ich auch weiterhin auf den Automatik-Modus verzichten und lieber im Manuell-Modus mich durch die Einstellungen probieren. 😉

Ich hoffe, mein erster Teil der Serie in der neuen Kategorie „Fotografie“ hat euch gefallen. Ich habe vor, noch weitere Posts zu veröffentlichen. Ich dachte da vielleicht mal an Programme zur Fotobearbeitung, oder einen Post zu zusätzlichem Equipment wie Backdrops und Tageslichtlampen usw.

Ich bin aber auch für andere Themen offen. Wenn Euch etwas spezielles interessiert, dann hinterlasst doch einfach einen Kommentar. Ich werde versuchen dies dann im nächsten Post einzubinden.

LG Vanessa

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