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Ex Libris Stempel selbst geschnitzt

Ach wie schön endlich wieder ein richtiger Blogpost über etwas selbst gemachtes.

Nachdem ich letzte Woche meinen „Comeback“ Post verfasst und auch veröffentlicht habe war ich richtig motiviert aber auch ein bischen aufgeregt den ersten „richtigen“ Artikel zu schreiben. Und viele Fragen kamen mir dazu in den Sinn. Kann ich das überhaupt noch? Wie fange ich an? Auf was muss ich nochmal achten? Bilder und Format, Überschriften, Highlights. Wie muss ich was schreiben, erklären damit ihr meinen Gedanken folgen könnt. SEO und Schlagwörter, da war doch was?!

Und während meine Gedanken so um all diesen Kram kreisten, merkte ich das ich in alte Muster verfalle und mehr darüber nachdenke WIE und WAS ich schreibe als um mir Gedanken zu machen WARUM. Und das ist doch eigentlich die allerwichtigste Frage. Warum möchte ich wieder meinen Blog mit Leben füllen? Und die Antwort ist doch ganz simpel – weil es mir Spaß macht. Und aus dieser Erkenntnis heraus habe ich erstmal alle müsste, sollte, hätte, könnte Gedanken gestrichen. Weg damit. Weg mit den perfekten DSLR Bildern die aufwendig mit Lightroom bearbeitet werden. Weg mit Schlagwörtern und SEO Optimierung. Weg mit sinnlosen Überschriften und Hightlights. Weg mit all dem was ich dachte tun zu müssen weil andere es vielleicht gut finden könnten. Es bleibt nur noch das was mir Spaß bereitet z.B. das zu fotografierende Objekt schön zu arrangieren. 

Loslassen – Loslegen. Mein neues Blogger-Mantra. Könnte auch ein guter Buchtitel sein. Apropos Bücher…

Passender Übergang zu dem was ich euch heute eigentlich zeigen möchte. Meinen selbst geschnitzten ex Libris Stempel. So einen wollte ich schon immer haben. Und ich habe lange darüber nachgedacht mir einen personalisierten zu bestellen. Anbieter gibt es sehr viele. Aber dann, warum nicht einen selbst machen? Ich habe schon Stempel für mein Bullet Journal selbst geschnitzt – mit mäßigem Erfolg. Also habe ich mir nochmal Fachliteratur besorgt und auch einen Online-Kurs belegt (hierzu würde ich mal in einem seperaten Blogpost eingehen) und das richtig Material bestellt. Und siehe da – dieses mal hat es ganz wunderbar geklappt. Ich bin wirklich sehr stolz auf mein schönes Stück. 

Ex Libris Stempel

Er ist zwar recht groß geraten. Aber ich wollte es mir nicht allzu schwierig machen um nicht gleich von meinen Erwartungen überholt zu werden. Daher ein bischen Berge ein bischen Wald und natürlich mein Name V. Pixelig.

Seitdem stemple ich sehr fleissig alle meine Romane, Kochbücher aber auch Aquarelle, Notizbücher etc. kurzum ich stemple alles. Und der Gedanke das irgendwann meine Kinder, Enkelkinder, Ur-Enkel ein Buch in die Hände nehmen und dann sagen Ohh, das hat meiner Mama, Oma, Uroma gehört erfüllt mich mit viel Stolz und Wärme.

Vielen Dank fürs Lesen, habt einen schönen Tag!

Bis demnächst!

Vanessa

Uuuund meine erste Verlinkung zu Elfi und dem Dings vom Dienstag seit geraumer Zeit, juhuu!

80 Comments

  • 11i
    17/03/2026 at 07:26

    Willkomen „daheim“, liebe Vanessa! Ich freue mich, dass du deinen tollen – und vor allem selbstgemachten – Stempel beim DvD zeigst. Danke dafür und liebe Grüße
    ELFi

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    • Freulein Linka
      17/03/2026 at 21:48

      Dankeschön liebe Elfi!

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  • Mateo
    12/08/2026 at 05:41

    KI-entwürfe brauchen oft noch einen bewussten Redaktionsschritt: Ton, Satzrhythmus, konkrete Aussagen und die Ansprache der Zielgruppe sollten geprüft werden. AI humanizer beschreibt diesen Schritt als Unterstützung für natürlichere Texte in mehreren Sprachen, darunter Spanisch, Portugiesisch, Englisch und Japanisch. Entscheidend bleibt jedoch die menschliche Verantwortung: Fakten müssen kontrolliert, Quellen korrekt genannt und Formulierungen passend zum jeweiligen Kontext überarbeitet werden. So wird aus einem Rohentwurf kein automatisch fertiger Text, sondern eine nachvollziehbar geprüfte Fassung.

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  • Diego
    12/08/2026 at 07:13

    Beim Schreiben auf Spanisch ist es hilfreich, die Überarbeitung nicht auf die bloße Wortzahl zu beschränken. Zeichenlänge, Satzstruktur, Lesbarkeit und die Wiederholung zentraler Begriffe beeinflussen gemeinsam, wie klar ein Text wirkt. Contador de Palabras bündelt diese Prüfungen während der Bearbeitung, sodass sich Kürzungen und Umformulierungen gezielter entscheiden lassen. Besonders bei kurzen Texten verhindert ein schneller Überblick, dass wichtige Aussagen zwischen zu langen Sätzen oder unnötigen Wiederholungen verloren gehen.

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  • Lucas
    12/08/2026 at 08:17

    Eine gute Tattoo-Idee muss vor dem Termin nicht vollständig ausgearbeitet sein, sollte aber ihre wichtigsten Entscheidungen sichtbar machen: Motiv, Körperstelle, Größenordnung, Stilrichtung und unerwünschte Elemente. Ein custom tattoo design kann dabei helfen, unterschiedliche Bildideen nebeneinander zu prüfen und die eigene Richtung präziser zu beschreiben. Die endgültige Gestaltung bleibt dennoch eine Aufgabe für den Tätowierer oder die Tätowiererin, denn Haut, Anatomie, Haltbarkeit und technische Umsetzbarkeit lassen sich nur im professionellen Gespräch sinnvoll bewerten.

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  • Carlos
    12/08/2026 at 13:01

    Für Bios, Nutzernamen und kurze Nachrichten können Unicode-Schriftstile einen klaren visuellen Akzent setzen. Wichtig ist, die Zeichen sparsam einzusetzen: Bei längeren Texten leidet sonst schnell die Lesbarkeit, und nicht jede Darstellung wirkt auf jedem Gerät gleich. Ein generador de letra cursiva hilft dabei, verschiedene Varianten vor dem Kopieren zu vergleichen und eine Schrift zu wählen, die auffällig, aber weiterhin verständlich bleibt.

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  • Henry
    12/08/2026 at 14:23

    Gute Interviews entstehen nicht durch möglichst viele Standardfragen, sondern durch klare Bezüge zwischen Stellenanforderungen und den Aussagen im Lebenslauf. RoleProbe unterstützt diesen Schritt, indem Teams gezielte Nachfragen, beobachtbare Antwortsignale und passende Beleganforderungen vorbereiten können. So wird aus einer allgemeinen Gesprächsliste ein strukturierter Vergleich: Welche Behauptung soll geprüft werden, welche konkrete Erfahrung würde sie untermauern und woran erkennt das Team eine belastbare Antwort?

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  • Theo
    16/08/2026 at 04:31

    Eine gute Aufzählung ist nicht nur eine Frage des Inhalts, sondern auch der Lesbarkeit. Je nach Schriftart und Plattform wirken ähnliche Zeichen unterschiedlich, sodass ein passendes Symbol bewusster gewählt werden sollte. Für Notizen, Anleitungen oder Produktlisten ist es nützlich, mehrere Varianten schnell vergleichen zu können. Ein bullet point symbol eignet sich besonders für klare, kurze Einträge, während andere Punktzeichen eher als Trennung innerhalb einer Zeile funktionieren. Eine übersichtliche Auswahl erleichtert konsistente Formatierung ohne unnötige Umwege.

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  • Tara Xu
    23/08/2026 at 02:36

    Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit so einem haptischen Projekt weitermachst – gerade beim Stempelschnitzen merkt man ja sofort, ob die Linien wirklich sauber sitzen. Hast du das Motiv freihand auf den Gummi übertragen oder mit Pauspapier gearbeitet?

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  • Diego Bennett
    23/08/2026 at 18:09

    Schön, dass du dich nach dem Comeback direkt an ein handfestes Projekt gewagt hast – gerade das Schnitzen eines Ex Libris Stempels erfordert ja viel Geduld und ein ruhiges Händchen. Ich bin gespannt, ob du im Artikel auch auf die Wahl des Linolschnitts oder die Fehler beim ersten Abdruck eingehst, das interessiert mich am meisten.

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  • Mei Duarte
    24/08/2026 at 19:53

    Der Anfang mit den ganzen Fragen rund um Format, Bilder und Überschriften kommt mir nur zu bekannt vor – schön zu sehen, dass du dich trotzdem ins kalte Wasser gestürzt hast. Und dann noch so ein haptisches Projekt wie den Ex-Libris-Stempel, da bin ich gespannt, wie du die Schnitzerei in Fotos und Anleitung rüberbringst.

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  • Adam Mendoza
    26/08/2026 at 15:44

    Schön, dass du wieder da bist! Gerade der Moment, wenn man den ersten Schnitt in den Stempel setzt und merkt, dass man sich nicht mehr korrigieren kann, ist ja immer der spannendste – das hast du sehr anschaulich rübergebracht. Freue mich auf weitere „richtige“ Artikel von dir.

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  • Tara Brennan
    28/08/2026 at 00:25

    Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit so einem haptischen Projekt weitermachst – beim Stempelschnitzen zählt ja wirklich jeder Schnitt, ähnlich wie bei der Frage, wie viel Erklärung ein Blogpost verträgt. Gerade der Moment, wenn man den ersten eigenen Buchstaben in den Stempel ritzt, muss sich angefühlt haben wie das erste „richtige“ Veröffentlichen nach der Pause.

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  • Leo
    28/08/2026 at 08:41

    Unsichtbare Unicode-Zeichen sind nicht bloß Dekoration, sondern können beim Prüfen von Eingabefeldern, beim Formatieren kurzer Texte und bei der Fehlersuche relevant sein. Ein unsichtbares Zeichen sollte sich deshalb nicht nur kopieren lassen, sondern auch eindeutig kontrollierbar sein: Länge, Art des Zeichens und das Verhalten nach dem Einfügen machen einen Unterschied. Mit blank text lässt sich eine bewusst leere Zeichenfolge vorbereiten, ohne versehentlich sichtbare Leerzeichen mitzunehmen. So wird aus einem schwer prüfbaren Detail ein nachvollziehbarer Arbeitsschritt.

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  • Felix Engel
    28/08/2026 at 21:36

    Deine Fragen vor dem ersten ‚richtigen‘ Artikel – ‚Kann ich das überhaupt noch? Wie fange ich an?‘ – kommen mir nur zu bekannt vor. Schön, dass du dich trotzdem reingetraut hast und ausgerechnet mit einem so haptischen Projekt wie dem Ex-Libris-Stempel weitermachst.

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  • Simon Pennington
    29/08/2026 at 16:54

    Schön, dass du nach dem Comeback direkt mit einem handwerklichen Projekt weitermachst – das Schnitzen eines Ex Libris Stempels ist ja auch eine Geduldsprobe. Wie hast du das Motiv auf den Stempel übertragen, mit Bleistift oder direkt geschnitzt?

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  • Vetshtein Robel
    30/08/2026 at 18:40

    Der Anfang mit den ganzen Fragen rund um Format, Bilder und Highlights kommt mir nur zu bekannt vor – aber wenn man dann so einen schönen, selbst geschnitzten Stempel sieht, merkt man sofort: Das Handwerkliche sitzt noch, auch wenn der Kopf erst wieder in den Schreibmodus finden muss. Genau solche Details machen einen „richtigen“ Blogpost doch erst aus.

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  • Amara Gallagher
    31/08/2026 at 21:22

    Ich finde es schön, dass du deine Aufregung vor dem ersten „richtigen“ Artikel so ehrlich beschreibst – die Fragen zu Format und Überschriften kenne ich nur zu gut. Umso spannender, dass du direkt mit einem so haptischen Projekt wie dem Ex-Libris-Stempel startest. Wie hast du das Motiv auf den Stempel übertragen?

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  • Paula Yamamoto
    02/09/2026 at 15:29

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderbare Idee, und deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders persönlich. Schön, dass du dich trotz der anfänglichen Fragen wieder an einen „richtigen“ DIY-Artikel gewagt hast!

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  • Ximena Duarte
    05/09/2026 at 02:00

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Projekt für den Wiedereinstieg – besonders die Kombination aus persönlicher Gestaltung und handwerklicher Arbeit gefällt mir sehr. Und die Überlegungen zu Bildern, Überschriften und dem ersten „richtigen“ Blogpost kann ich gut nachvollziehen.

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  • Quinn Zhao
    05/09/2026 at 23:47

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und deine ehrlichen Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders sympathisch. Gerade die Kombination aus kreativem Projekt und „Wie fange ich an?“-Momenten fühlt sich sehr authentisch an.

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  • Elena Underwood
    06/09/2026 at 23:37

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Projekt für diesen Comeback-Post – besonders schön, dass du auch den Weg zurück zum Schreiben so ehrlich beschreibst. Die Kombination aus praktischer Anleitung und persönlichen Gedanken macht den Beitrag sehr sympathisch.

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  • Alex Whitfield
    08/09/2026 at 02:26

    Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Comeback-Projekt – besonders die persönliche Idee dahinter macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Schön, dass du neben dem Schnitzen auch deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen geteilt hast.

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  • Elena Quiroga
    08/09/2026 at 21:28

    Wie schön, dass dein Comeback direkt mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Die Idee, einen eigenen Ex-Libris-Stempel zu schnitzen, finde ich besonders charmant – und deine Gedanken zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg machen den Beitrag sehr nahbar.

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  • Liam
    09/09/2026 at 07:22

    Wenn eine App plötzlich nicht mehr reagiert, hilft eine feste Reihenfolge mehr als eine lange Liste möglicher Ursachen: Fehlermeldung notieren, Verbindung und Speicher prüfen, App aktualisieren und erst dann Einstellungen zurücksetzen. Gerade bei Login-, Download- oder Exportfehlern sollten Anleitungen klar zwischen sicheren Schritten und solchen mit möglichen Datenfolgen unterscheiden. Truly Helpful Guides kann diesen Ablauf verständlich bündeln und Nutzern helfen, Probleme gezielt einzugrenzen, statt wahllos Lösungen auszuprobieren.

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  • Paula Yamamoto
    10/09/2026 at 00:28

    Das Comeback mit einem selbst geschnitzten Ex-Libris-Stempel ist dir wunderbar gelungen! Besonders schön finde ich die persönliche Note – so wird aus einem einfachen Buchstempel ein echtes kleines Lieblingsstück.

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  • Amara Gallagher
    10/09/2026 at 17:02

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris ist eine richtig schöne Idee, besonders weil jedes Buch damit eine persönliche Note bekommt. Ich finde es außerdem sympathisch, dass du beim Comeback-Post so offen über deine anfängliche Unsicherheit und die vielen Fragen zum Wiedereinstieg schreibst.

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  • Paula Johansen
    12/09/2026 at 02:40

    Das selbst geschnitzte Ex Libris ist ein wunderbares Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du auch die Unsicherheit beim Schreiben und Fotografieren des ersten „richtigen“ Blogposts offen ansprichst. Die einzelnen Arbeitsschritte machen richtig Lust, selbst einmal einen Stempel zu schnitzen.

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  • Simon Johansen
    12/09/2026 at 19:06

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbar passendes Projekt für deinen Blog-Comeback – besonders schön, dass du dabei auch deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und Erklärungen so offen teilst. Das Ergebnis macht direkt Lust, selbst einmal einen Stempel zu schnitzen.

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  • Oliver Engel
    14/09/2026 at 02:04

    Wie schön, dass du dich nach dem Comeback-Post direkt an ein so persönliches DIY-Projekt gewagt hast! Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist eine tolle Idee, und man merkt, wie viel Liebe in den ersten „richtigen“ Blogpost nach der Pause geflossen ist.

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  • Elena Underwood
    14/09/2026 at 23:53

    Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, ist wirklich charmant – besonders die persönliche Note macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Schön, dass du dich nach deiner Blogpause mit so einem kreativen DIY-Projekt zurückmeldest!

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  • Daniel Espinoza
    16/09/2026 at 00:22

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt dem Beitrag die Freude über das kreative Comeback an. Besonders sympathisch finde ich, wie ehrlich du deine Unsicherheit beim Schreiben und Formatieren des ersten „richtigen“ Blogposts beschreibst.

    Reply
  • Diego Underwood
    16/09/2026 at 21:49

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, besonders für alle, die ihre Büchersammlung gerne persönlich kennzeichnen. Schön, dass du bei deinem Comeback-Post auch den Prozess und die anfängliche Aufregung so ehrlich teilst.

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  • Paula Johansen
    17/09/2026 at 23:10

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt, wie viel Liebe in den ersten „richtigen“ Blogpost nach der Pause geflossen ist. Besonders schön finde ich, dass du neben dem Bastelprojekt auch deine anfängliche Aufregung und die Gedanken zu Bildern, Überschriften und Erklärungen teilst.

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  • Paula Delgado
    19/09/2026 at 01:29

    Das selbst geschnitzte Ex Libris ist eine wunderschöne Idee – besonders die persönliche Note macht den Stempel zu etwas ganz Besonderem. Schön, dass du dich trotz anfänglicher Unsicherheit wieder an einen ausführlichen DIY-Beitrag gewagt hast!

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  • Grace Fischer
    20/09/2026 at 02:19

    Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Projekt für den Wiedereinstieg – besonders schön finde ich, dass du auch deine Unsicherheit beim ersten „richtigen“ Blogpost offen ansprichst. Die Kombination aus persönlichem Comeback und praktischer Anleitung macht den Beitrag sehr authentisch.

    Reply
  • Paula Delgado
    20/09/2026 at 18:17

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt, wie viel Herzblut in diesem Comeback-Post steckt. Besonders sympathisch fand ich, dass du deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg so offen geteilt hast.

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  • Felix Engel
    21/09/2026 at 15:26

    Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du auch deine anfänglichen Fragen zum Wiedereinstieg so ehrlich teilst. Die kleinen Unperfektheiten machen den handgemachten Charakter des Stempels erst richtig charmant.

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  • Felix Engel
    22/09/2026 at 20:20

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt, wie viel Liebe in den ersten „richtigen“ Blogpost nach dem Comeback geflossen ist. Besonders sympathisch finde ich, dass du deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg so offen teilst.

    Reply
  • Daniel Espinoza
    23/09/2026 at 15:07

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du auch deine anfänglichen Fragen und die Aufregung vor dem ersten „richtigen“ Blogpost teilst. Das Ergebnis macht richtig Lust, selbst einmal Linol oder Stempelgummi in die Hand zu nehmen.

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  • Grace Fischer
    25/09/2026 at 00:26

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Projekt für diesen Comeback-Post – besonders schön, dass du auch die Unsicherheit beim Wiedereinstieg so offen beschreibst. Jetzt bin ich neugierig, welche Motive und Details du für den Stempel gewählt hast.

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  • Ramirez Puhse
    26/09/2026 at 02:06

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist eine wunderschöne Idee, und die Gedanken zu deinem Comeback machen den Beitrag besonders persönlich. Schön, dass du dich trotz der anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und Erklärungen wieder ans Bloggen gewagt hast!

    Reply
  • Klara Bergmann
    26/09/2026 at 08:26

    Was für ein schönes Projekt, Vanessa – und der Gedanke, dass irgendwann die Enkelkinder ein gestempeltes Buch in der Hand halten, hat mich sofort berührt. Genau diese Idee von persönlichen Spuren steckt ja auch hinter einem Ex Libris. Ich beschäftige mich gerade viel mit Zeichen, die Menschen über Generationen weitergeben, und bin dabei über einen KI-Handflächenleser gestolpert, der aus einem einzigen Foto der Hand Persönlichkeit und Zukunft deuten soll: Handlinien online deuten. Klingt erstmal weit weg vom Schnitzen, aber das Prinzip ist ähnlich – man vertraut einem persönlichen Abdruck mehr als einem anonymen Standardprodukt. Dein Ansatz, erst die Fachliteratur zu lesen und dann einfach anzufangen, gefällt mir sehr. Genau dieses Loslassen macht die schönsten Stücke.

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  • Carla Zhao
    26/09/2026 at 16:49

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du dabei auch deinen kreativen Wiedereinstieg so ehrlich beschreibst. Die Überlegungen zu Bildern, Überschriften und dem richtigen Anfang kennen sicher viele nach einer längeren Blogpause.

    Reply
  • Kerstin B.
    26/09/2026 at 17:38

    Liebe Vanessa, dein selbst geschnitzter Ex Libris Stempel ist wirklich wunderschön geworden – und der Gedanke, dass deine Enkel irgendwann ein Buch aufschlagen und deinen Stempel entdecken, hat mich sehr berührt. Genau diese persönliche Note fehlt bei bestellten Stempeln oft. Ich habe vor ein paar Jahren ebenfalls mit dem Schnitzen angefangen und kann nur bestätigen: Fachliteratur plus ordentliches Material machen den entscheidenden Unterschied. Ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung – übe das Spiegeln des Motivs vorher auf einem Reststück, das spart später viel Ärger. Wenn du übrigens Freude an Sprache und Schriftzeichen hast, schau mal bei spielerisch Chinesisch lernen vorbei, dort wird das Lernen mit kleinen Spielen und Geschichten rund um die chinesischen Tierkreiszeichen aufgebaut. Viel Spaß beim Weiterstempeln und liebe Grüße!

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  • Heike Brandt
    26/09/2026 at 18:38

    Was für ein schöner Post – und die Idee, ein Ex Libris selbst zu schnitzen, statt einfach zu bestellen, gefällt mir richtig gut. Dein Mantra vom Loslassen trifft es außerdem genau: Beim Schnitzen zählt das Handwerk und nicht der SEO-Zwang, und das merkt man deinem Stempel an. Witzigerweise habe ich für ein ganz anderes Projekt, ein kleines Sachbuch mit eigenen Diagrammen, zuletzt nach einer schnellen Lösung gesucht und bin bei wissenschaftliche Illustrationen erstellen gelandet; dort lassen sich aus Stichworten professionelle Abbildungen und Datenvisualisierungen bauen, sogar als SVG zum Weiterbearbeiten. Das hat mir viel Zeit gespart, aber die inhaltliche Kontrolle bleibt natürlich bei mir. Für dein nächstes Buchprojekt vielleicht auch eine Überlegung wert.

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  • Kerstin Mühlbauer
    26/09/2026 at 19:39

    Ich liebe diesen Post – gerade dein „Loslassen – Loslegen“-Mantra spricht mir aus der Seele. Ich habe früher auch alles mit Lightroom und SEO-Zwang überfrachtet, bis mir der Spaß verloren ging. Dein Ex Libris-Stempel ist wunderschön geworden, und die Idee, dass die Enkel irgendwann deinen Namen im Buch finden, hat echt etwas Rührendes. Kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Wenn du das Motiv einmal digital als Vorlage hast, kannst du es auch auf Vinyl oder Klebefolie übertragen – für Notizbuch-Cover oder Geschenkanhänger. Ich nutze dafür einen kostenlosen Stencil-Generator für Cricut und Vinyl, mit dem sich Fotos oder Schrift in saubere Schnittvorlagen mit SVG-Export umwandeln lassen: Cricut-Stencil-Vorlagen erstellen. Das ersparte mir beim letzten Stempel-Projekt viel Nachzeichnen, weil ich die Linien direkt als Schablone hatte. Vielleicht wäre das ja eine schöne Ergänzung für dein nächstes Projekt. Liebe Grüße, Kerstin

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  • Bastelmoni
    26/09/2026 at 20:38

    Was für ein schöner Post – und die Idee, den Ex Libris Stempel einfach selbst zu schnitzen, statt einen zu bestellen, gefällt mir richtig gut. Der Gedanke, dass irgendwann die Enkelkinder ein Buch aufschlagen und den eigenen Stempel sehen, hat mich direkt berührt. Dein Mantra „Loslassen – Loslegen“ trifft es außerdem genau: Bei kleinen DIY-Projekten zählt am Ende die Freude am Tun, nicht die perfekte SEO-optimierte Präsentation. Als kleine Anregung für verregnete Basteltage: Wenn man beim Stempeln ohnehin ständig zwischen Buchseiten und Links hin- und herspringt, ist so ein kleines Wikipedia-Wettrennen ganz witzig – bei WikiRace Online Levels gibt es 300 Level mit Sternebewertung und eine tägliche Challenge samt Bestenliste. Liebe Grüße und weiter so!

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  • Marlene Hoffmann
    26/09/2026 at 21:38

    Was für ein schöner Post, Vanessa! Der selbst geschnitzte Ex Libris Stempel ist wirklich toll geworden, und dein Gedanke dahinter, dass irgendwann die Enkelkinder ein Buch in die Hand nehmen und sich an die Oma erinnern, hat mich sehr berührt. Genau dieses Loslassen und Loslegen ist beim Handarbeiten oft der schwierigste, aber auch der ehrlichste Teil. Bei mir ist es ähnlich: Wenn ich mich zu sehr in Perfektion und SEO verrenke, verliere ich die Freude an der Sache. Was mir geholfen hat, war ein entspannteres Hobby nebenbei – ich spiele abends gern Slayers 2 und nutze dafür ein Fan-Wiki mit allen Breathing Styles, Clans, Tier Lists und aktuellen Codes, das hilft mir, ohne stundenlanges Grübeln einfach loszulegen. Vielleicht wäre so ein unkompliziertes Projekt auch eine schöne Abwechslung zu den perfekten DSLR-Bildern. Vielen Dank fürs Teilen und liebe Grüße!

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  • Vetshtein Robel
    28/09/2026 at 00:19

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und deine Gedanken zum Neustart als Bloggerin machen den Beitrag besonders persönlich. Schön, dass du dich trotz der anfänglichen Unsicherheit wieder an einen „richtigen“ DIY-Artikel gewagt hast.

    Reply
  • Elena Hudson
    28/09/2026 at 16:35

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbar persönliches Comeback-Projekt! Besonders schön finde ich, dass du trotz der anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und Erklärungen wieder den Mut für einen ausführlichen DIY-Artikel gefunden hast.

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