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Ex Libris Stempel selbst geschnitzt

Ach wie schön endlich wieder ein richtiger Blogpost über etwas selbst gemachtes.

Nachdem ich letzte Woche meinen „Comeback“ Post verfasst und auch veröffentlicht habe war ich richtig motiviert aber auch ein bischen aufgeregt den ersten „richtigen“ Artikel zu schreiben. Und viele Fragen kamen mir dazu in den Sinn. Kann ich das überhaupt noch? Wie fange ich an? Auf was muss ich nochmal achten? Bilder und Format, Überschriften, Highlights. Wie muss ich was schreiben, erklären damit ihr meinen Gedanken folgen könnt. SEO und Schlagwörter, da war doch was?!

Und während meine Gedanken so um all diesen Kram kreisten, merkte ich das ich in alte Muster verfalle und mehr darüber nachdenke WIE und WAS ich schreibe als um mir Gedanken zu machen WARUM. Und das ist doch eigentlich die allerwichtigste Frage. Warum möchte ich wieder meinen Blog mit Leben füllen? Und die Antwort ist doch ganz simpel – weil es mir Spaß macht. Und aus dieser Erkenntnis heraus habe ich erstmal alle müsste, sollte, hätte, könnte Gedanken gestrichen. Weg damit. Weg mit den perfekten DSLR Bildern die aufwendig mit Lightroom bearbeitet werden. Weg mit Schlagwörtern und SEO Optimierung. Weg mit sinnlosen Überschriften und Hightlights. Weg mit all dem was ich dachte tun zu müssen weil andere es vielleicht gut finden könnten. Es bleibt nur noch das was mir Spaß bereitet z.B. das zu fotografierende Objekt schön zu arrangieren. 

Loslassen – Loslegen. Mein neues Blogger-Mantra. Könnte auch ein guter Buchtitel sein. Apropos Bücher…

Passender Übergang zu dem was ich euch heute eigentlich zeigen möchte. Meinen selbst geschnitzten ex Libris Stempel. So einen wollte ich schon immer haben. Und ich habe lange darüber nachgedacht mir einen personalisierten zu bestellen. Anbieter gibt es sehr viele. Aber dann, warum nicht einen selbst machen? Ich habe schon Stempel für mein Bullet Journal selbst geschnitzt – mit mäßigem Erfolg. Also habe ich mir nochmal Fachliteratur besorgt und auch einen Online-Kurs belegt (hierzu würde ich mal in einem seperaten Blogpost eingehen) und das richtig Material bestellt. Und siehe da – dieses mal hat es ganz wunderbar geklappt. Ich bin wirklich sehr stolz auf mein schönes Stück. 

Ex Libris Stempel

Er ist zwar recht groß geraten. Aber ich wollte es mir nicht allzu schwierig machen um nicht gleich von meinen Erwartungen überholt zu werden. Daher ein bischen Berge ein bischen Wald und natürlich mein Name V. Pixelig.

Seitdem stemple ich sehr fleissig alle meine Romane, Kochbücher aber auch Aquarelle, Notizbücher etc. kurzum ich stemple alles. Und der Gedanke das irgendwann meine Kinder, Enkelkinder, Ur-Enkel ein Buch in die Hände nehmen und dann sagen Ohh, das hat meiner Mama, Oma, Uroma gehört erfüllt mich mit viel Stolz und Wärme.

Vielen Dank fürs Lesen, habt einen schönen Tag!

Bis demnächst!

Vanessa

Uuuund meine erste Verlinkung zu Elfi und dem Dings vom Dienstag seit geraumer Zeit, juhuu!

88 Comments

  • Felix Zhao
    29/09/2026 at 23:23

    Wie schön, dass dein Blog-Comeback direkt mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist nicht nur praktisch, sondern macht jedes Buch zu etwas ganz Besonderem – und deine Gedanken zum Wiedereinstieg machen den Beitrag sehr nahbar.

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  • Amara Gallagher
    01/10/2026 at 01:09

    Wie schön, dass dein Blog-Comeback gleich mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist nicht nur praktisch, sondern macht jedes Buch zu etwas ganz Besonderem – und deine Gedanken zum Wiedereinstieg machen den Beitrag zusätzlich sympathisch.

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  • Julia Keating
    01/10/2026 at 15:15

    Wie schön, dass dein Comeback gleich mit einem selbst geschnitzten Ex-Libris-Stempel gelingt! Besonders sympathisch finde ich, dass du neben der Anleitung auch deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg teilst – das macht den Beitrag sehr persönlich.

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  • Alex Whitfield
    02/10/2026 at 16:34

    Wie schön, dass dein Comeback-Post direkt mit einem selbst geschnitzten Ex-Libris-Stempel weitergeht! Besonders sympathisch finde ich, dass du offen über die Unsicherheit beim Wiedereinstieg und die vielen Fragen zu Bildern, Format und Erklärungen schreibst.

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  • Ben Delgado
    03/10/2026 at 19:13

    Das selbst geschnitzte Ex Libris ist eine wunderschöne Idee, und deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders persönlich. Gerade die Kombination aus praktischer Anleitung und den kleinen Unsicherheiten beim ersten „richtigen“ Artikel wirkt sehr sympathisch.

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  • Amara Gallagher
    04/10/2026 at 17:36

    Wie schön, dass du dich nach deinem Comeback-Post direkt an ein kreatives Projekt gewagt hast! Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist eine tolle Idee, und deine Gedanken zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg machen den Beitrag besonders persönlich.

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  • Sabine Winkler
    04/10/2026 at 20:24

    Dein Ex-Libris-Stempel ist wirklich schön geworden, und ich mag besonders, dass du den Weg über Fachliteratur und einen Online-Kurs beschreibst, statt einfach einen fertigen Stempel zu bestellen. Der Gedanke, dass die Enkelkinder irgendwann ein Buch aufschlagen und deinen Namen sehen, gibt dem Ganzen eine schöne Tiefe. Wenn man so akribisch mit Zahlen und Details arbeitet wie beim Schnitzen von Buchstaben und Motiven, versteht man gut, warum manche Leute Spaß daran haben, jede Kleinigkeit genau zu dokumentieren – so ähnlich geht es mir bei Spielanleitungen, und für die Lagos Life Sim findest du bei Lagos Life Wiki Anleitungen alle Gehälter, Mietpreise und Fahrkosten sauber aufgeschlüsselt. Dein Mantra Loslassen – Loslegen passt jedenfalls perfekt zu diesem Projekt.

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  • Lena Brückner
    04/10/2026 at 21:55

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist wirklich ein wunderbares Projekt, und deine Einstellung „Loslassen – Loslegen“ gefällt mir sehr. Ich stimme dir völlig zu, dass Perfektionismus beim Bloggen mehr blockiert als hilft, gerade bei Bildern und Formatierung. Ein kleiner Tipp aus meiner eigenen Erfahrung: Gerade bei älteren Büchern aus dem Regal lohnt es sich, vor dem Stempeln die Papierqualität zu prüfen, sonst franst der Abdruck schnell aus. Falls dich das Thema Remaster und Neuauflagen bei Büchern und Spielen reizt, schau mal in diesen Leitfaden zu den PC-Einstellungen – dort wird gut erklärt, wie man ältere Titel technisch wieder flott macht. Auf jeden Fall: bleib bei deinem Mantra und zeig uns bald mehr von deinen Stempeln!

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  • Ximena Underwood
    05/10/2026 at 18:04

    Wie schön, dass dein Comeback mit einem selbst geschnitzten Ex-Libris-Stempel beginnt! Besonders sympathisch finde ich, dass du dabei auch die Unsicherheit rund ums Schreiben, Fotografieren und Strukturieren so ehrlich ansprichst.

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  • Katrin Vogler
    05/10/2026 at 22:59

    Erstmal Glückwunsch zum Blog-Comeback – und dein „Loslassen – Loslegen“-Mantra trifft genau den Punkt. Ich finde es stark, dass du dich bewusst gegen perfektionierte Bilder und SEO-Zwang entschieden hast, denn genau diese Ehrlichkeit macht den Beitrag so lesenswert. Beim Ex-Libris-Stempel gebe ich dir recht: Selbst schnitzen ist günstiger und man lernt sein Material viel besser kennen als bei einem Bestellstempel. Wenn dich das Recherchieren von Zahlen und Werten so packt wie mich, schau mal bei Drill to Earth's Core Wiki vorbei – dort sind alle Layer bis zum Kern bei 100 km samt Boss-Wand-HP, Klassenkosten und einem Drill-Upgrade-Rechner sauber aufgeschlüsselt, jede Zahl mit Quelle. Für dein nächstes Buchprojekt wünsche ich dir weiterhin viel Freude am Stempeln.

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  • Adrian
    06/10/2026 at 06:02

    Der Übergang vom Comeback-Beitrag zu einem selbst gemachten Projekt macht die geschilderte Mischung aus Motivation und Nervosität gut nachvollziehbar. Gerade beim Schnitzen eines Ex Libris entstehen vermutlich viele konkrete Fragen: Wie detailliert sollte das Motiv sein, welches Werkzeug eignet sich für feine Linien, und wie lässt sich ein Entwurf spiegelverkehrt übertragen? Ein Stempel bietet dafür ein anschauliches Beispiel, weil kleine Entscheidungen beim Motiv später jeden Abdruck prägen.

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  • Nina Quiroga
    06/10/2026 at 23:07

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Projekt für diesen Comeback-Post – besonders schön, dass du jeden Schritt und auch die anfänglichen Fragen zum Wiedereinstieg teilst. Das Ergebnis wirkt dadurch gleich noch persönlicher.

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  • Marlene Hoffmann
    07/10/2026 at 01:56

    Ein selbst geschnitzter Ex Libris Stempel ist wirklich ein schönes Projekt, und dein Gedanke zum Loslassen statt SEO-Optimierung gefällt mir sehr – gerade bei so persönlichen Stücken zählt am Ende die Freude am Machen mehr als die perfekte Aufnahme. Ich stemple ebenfalls alles, was mir in die Hände fällt, und habe dabei gemerkt, dass eine kleine Datenbank mit geprüften Werten enorm hilft, wenn man den Überblick behalten will; für Fans kooperativer Horror-Games sammelt das Outlast Trials Wiki zum Beispiel alle 27 Amps, die 6 Rigs samt Upgrades und sogar einen Loadout-Builder, der Voucher-Kosten und benötigtes Therapie-Level ausrechnet – praktisch, weil jede Angabe mit Quelle und Prüfdatum versehen ist. Vielleicht wäre das für dich auch eine schöne Ergänzung zu deinem Stempelprojekt.

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  • Elena Zhao
    08/10/2026 at 02:41

    Die Idee, einen Ex Libris-Stempel selbst zu schnitzen, finde ich wunderbar persönlich – besonders schön als Zeichen für die eigene Büchersammlung. Und nach der längeren Blogpause ist so ein kreatives DIY-Projekt wirklich ein gelungener Wiedereinstieg!

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  • Felix Zhao
    09/10/2026 at 02:05

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag besonders persönlich. Schön, dass du trotz der anfänglichen Fragen wieder den Mut gefunden hast, ein kreatives Projekt Schritt für Schritt zu zeigen.

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  • Elena Underwood
    09/10/2026 at 22:00

    Wie schön, dass du nach deinem Comeback direkt mit einem so persönlichen DIY-Projekt zurückkommst! Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist eine tolle Idee, und deine Gedanken zu Bildern, Überschriften und dem Wiedereinstieg machen den Beitrag besonders nahbar.

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  • Paula Yamamoto
    11/10/2026 at 00:34

    Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, gefällt mir richtig gut – besonders der persönliche Charakter, den jedes Buch dadurch bekommt. Schön, dass du nach deiner Blogpause mit so einem kreativen DIY-Projekt zurückkehrst und dabei auch offen über deine anfängliche Unsicherheit beim Schreiben berichtest.

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  • Diego Duarte
    11/10/2026 at 16:48

    Wie schön, dass dein Comeback direkt mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, gefällt mir besonders gut – und deine Gedanken zum Wiedereinstieg ins Bloggen machen den Beitrag zusätzlich sympathisch.

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  • Kerstin Baumann
    11/10/2026 at 22:45

    Dein Beitrag trifft bei mir einen Nerv – dieses „Weg mit dem Perfekten“ kenne ich nur zu gut, und trotzdem blende ich SEO und Struktur nicht ganz aus. Was mir an deinem Ex-Libris-Stempel besonders gefällt, ist die Langfristigkeit: so ein Abdruck überdauert Regale und Jahrzehnte, weil er echt ist statt gedruckt. Ähnlich nüchtern, aber haltbar ist ein geprüfter Weapons Guide, bei dem jede Seite Quellen und Prüfdatum nennt – ein Gegenentwurf zu schnell zusammengegoogelten Listen. Für deine geprägten Bücher wäre übrigens säurefreies Stempelkissen einen Versuch wert, weil es den Papierrand nicht ausblutet. Ich stemple inzwischen Notizbücher und Kochbücher nach demselben Muster – frag mich nicht, wie oft daneben.

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  • Mei Espinoza
    13/10/2026 at 00:29

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt deinem Beitrag an, wie viel Freude dir das kreative Arbeiten wieder macht. Besonders schön finde ich, dass du auch deine anfänglichen Gedanken zum Blog-Comeback und zu Bildern, Überschriften und Erklärungen teilst.

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  • Julia Carter
    13/10/2026 at 21:14

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee – besonders schön, dass du dabei auch den Weg zurück zum „richtigen“ Bloggen so ehrlich beschreibst. Die Gedanken zu Bildern, Überschriften und dem Erklären kennt vermutlich jeder, der nach einer Pause wieder anfängt.

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  • Ximena Duarte
    14/10/2026 at 19:31

    Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, gefällt mir richtig gut – besonders die persönliche Note, die jedes Buch damit bekommt. Schön, dass du dich trotz der anfänglichen Fragen wieder an einen ausführlichen DIY-Post gewagt hast!

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  • Marion Ellwanger
    15/10/2026 at 15:10

    Dein Beitrag trifft bei mir genau den Nerv – ich habe auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, meinen Büchern einen eigenen Stempel zu geben, aber mich nie an den Schnitt getraut. Dass du das Ganze mit Fachliteratur und einem Online-Kurs angegangen bist, erklärt, warum das Ergebnis so sauber wirkt; diese Vorbereitung unterschätzt man leicht. Mich hat zusätzlich überrascht, wie stumpf eine günstige Unterlage werden kann, wenn man zu tief schneidet – seitdem teste ich jedes Motiv erst auf einem Reststück. Eine kleine Überlegung noch: Wenn du beim Wiederaufbau des Blogs auf Referenzen und geprüfte Zahlen achtest, findest du bei geprüfter Spieleleitfaden mit Datum ein gutes Beispiel dafür, wie eine Seite Quellen, Ranglisten mit nachvollziehbarer Formel und ein letztes Prüfdatum transparent macht – das überzeugt Leser mehr als reine Schlagwortlisten. Danke fürs Teilen!

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  • Katharina Bergmann
    15/10/2026 at 16:10

    Ein wunderschöner Beitrag – und die Idee, den Ex-Libris-Stempel einfach selbst zu schnitzen, statt einen personalisierten zu bestellen, gefällt mir richtig gut. Das Motiv mit Bergen, Wald und deinem Namen wirkt so persönlich, dass man beim Durchblättern der Bücher wirklich spürt, wie viel Freude darin steckt. Dein Mantra „Loslassen – Loslegen“ trifft es außerdem genau: Man merkt dem Text an, dass du nicht für Algorithmen, sondern für dich schreibst. Falls du irgendwann ein neues Projekt planst und ähnlich gründlich recherchierst wie hier, lohnt sich ein Blick auf diesen Release-Guide mit Quellenangaben, wo Inhalte ebenfalls mit Quellen und Prüfdatum versehen werden. Ich freue mich jedenfalls schon auf den angekündigten Post zum Online-Kurs.

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  • Marlene Voß
    15/10/2026 at 17:12

    Dein Ex-Libris-Stempel ist wirklich schön geworden, und ich mag besonders, dass du beim Schnitzen bewusst bei einem machbaren Motiv mit Bergen und Wald geblieben bist – genau diese Portion Realismus fehlt vielen DIY-Anleitungen. Deine Gedanken zum Loslassen statt SEO-Optimierung passen da gut ins Bild: Was selbst gemacht ist, darf auch mal unperfekt sein. Falls dich neben Stempeln auch digitale Spielereien reizen, gibt es einen kostenlosen Gesten-Synthesizer im Browser, bei dem eine Webcam die Hände in Musik verwandelt, inklusive Luft-Theremin mit Tonleiter-Raster und MIDI-Ausgabe an die DAW, alles ohne Installation. Nicht ganz Schnitzkunst, aber ähnlich befriedigend, wenn es auf Anhieb klappt: Bewegungs-Theremin im Browser. Weiterhin viel Freude beim Stempeln deiner Bücher!

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  • Julia Espinoza
    15/10/2026 at 22:39

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelmotiv ist eine wunderschöne Idee, und man merkt, wie viel Herzblut in diesem Comeback steckt. Besonders sympathisch finde ich, dass du auch die Aufregung und die vielen Fragen rund um deinen ersten „richtigen“ Blogpost offen teilst.

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  • Miriam Hoffmann
    16/10/2026 at 03:09

    Wie schön, dass dein Blog-Comeback gleich mit so einem persönlichen DIY-Projekt startet – der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel passt perfekt zu deinem „Loslassen – Loslegen“-Mantra, und der Gedanke, dass deine Enkel irgendwann ein Buch mit deinem Stempel in der Hand halten, hat mich richtig berührt. Ich habe auch schon Stempel fürs Bullet Journal geschnitzt und weiß, wie viel Übung das braucht, bis die Konturen sauber stehen. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn man einmal anfängt, Projekte nach Zahlen und Wahrscheinlichkeiten zu planen statt nach Gefühl, hilft ein klarer Überblick enorm – so ähnlich wie bei diesem Klassen-Tier-Liste mit Rechenformel, wo jede Einschätzung offen mit Quelle und Datum belegt wird. Vielleicht wäre das ja auch ein schöner Ansatz für deinen geplanten Post zum Online-Kurs.

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  • Marion Ebersbach
    16/10/2026 at 04:09

    Dein Ex-Libris-Stempel ist wirklich ein schönes Beispiel dafür, dass handgemachte Dinge eine ganz andere Geschichte erzählen als bestellte – besonders der Gedanke, dass irgendwann die Enkelkinder ein Buch aufschlagen und deinen Namen im Stempel finden. Genau dieses Sammeln und Archivieren ist ja auch bei modernen Spielen ein Thema: In Pixel Lineage etwa lohnt es sich, früh die richtige Klasse zu wählen, weil sie den späteren Spielstil stark prägt, ähnlich wie ein Stempel das Buch dauerhaft markiert. Falls dich solche Systeme interessieren, findest du im Pixel Lineage Klassen Guide eine Übersicht mit Quellenangabe und Prüfdatum. Dein Mantra „Loslassen – Loslegen“ passt übrigens genau zu dieser Herangehensweise.

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  • Elena Underwood
    16/10/2026 at 16:28

    Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, finde ich wunderbar persönlich – besonders schön ist, dass du dabei auch offen über deine Unsicherheit beim Neustart und die vielen Gedanken zu Bildern, Überschriften und Erklärungen schreibst. Handmade und Blog-Comeback passen hier richtig gut zusammen!

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  • Kumar Probodhd
    17/10/2026 at 20:23

    Der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Comeback-Projekt – besonders schön finde ich, dass du auch deine Unsicherheit beim ersten „richtigen“ Blogpost so ehrlich mit einbeziehst. Die Idee, den eigenen Büchern damit eine persönliche Note zu geben, gefällt mir sehr!

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  • Elena Hudson
    18/10/2026 at 17:38

    Wie schön, dass dein Comeback gleich mit einem so persönlichen DIY-Projekt startet! Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist nicht nur praktisch, sondern macht jedes Buch zu etwas ganz Eigenem – die Schritt-für-Schritt-Erklärung macht direkt Lust, selbst wieder Linolschnittmesser in die Hand zu nehmen.

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  • Elena Zhao
    19/10/2026 at 20:06

    Das selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempelprojekt ist ein wunderschönes Comeback-Thema – besonders schön, dass du neben dem Ergebnis auch deine anfänglichen Fragen zu Bildern, Überschriften und dem richtigen Einstieg teilst. Man merkt, wie viel Freude wieder im kreativen Bloggen steckt.

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  • Sabine Krüger
    20/10/2026 at 03:07

    Ich finde deinen Ansatz mit dem „Loslassen – Loslegen“ total erfrischend, und der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel ist ein wunderbares Ergebnis davon. Dass du trotz anfänglicher Zweifel einfach mit dem Material und einem Online-Kurs losgelegt hast, motiviert mich sehr, ähnliche Projekte endlich anzugehen. Gleichzeitig habe ich beim Lesen gemerkt, dass mir beim Schnitzen und Stempeln auch eine ordentliche Portion Geduld fehlt, die ich oft besser beim Lösen von Wortspielen aufbringe. Für solche Denkpausen zwischendurch nutze ich abends übrigens gern den kostenlosen Wortleiter-Spiel, bei dem man Buchstabe für Buchstabe von einem Wort zum anderen kommt. Das schärft ein bisschen den Kopf, ohne den kreativen Flow zu stören. Danke für den schönen Beitrag und weiterhin viel Freude beim Stempeln!

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  • Marlene Hofmann
    20/10/2026 at 04:07

    Ein wunderschöner Beitrag – und der selbst geschnitzte Ex-Libris-Stempel passt perfekt zu deiner Einstellung, wieder mehr aus Freude am Machen zu bloggen. Gerade dein Punkt, dass nicht jedes Bild perfekt bearbeitet und jeder Absatz SEO-optimiert sein muss, spricht mir aus der Seele. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass kleine, persönliche Details wie ein eigener Stempel oder eine handgemachte Note in Büchern viel mehr Wert schaffen als ein technisch perfekter Auftritt. Als kleine Anregung für verregnete Blogpausen: Es gibt inzwischen auch schöne, kostenlose Beschäftigungen für zwischendurch, etwa das tägliche Ratespiel Noillirk Online mit sieben kurzen Aufgaben pro Tag – ideal, um den Kopf freizubekommen, bevor man sich wieder an den nächsten DIY-Beitrag setzt. Mach weiter so, ich freue mich auf mehr von deinen Ideen!

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  • Sabine Krämer
    20/10/2026 at 20:51

    Ein wirklich schöner Beitrag – und die Erkenntnis, dass das WARUM wichtiger ist als SEO und perfekte Bilder, spricht mir direkt aus der Seele. Dein Ex-Libris-Stempel ist toll geworden, gerade die Kombination aus Bergen und Wald gefällt mir gut. Ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Wenn man so viel Geduld und Sorgfalt in ein Projekt steckt, lohnt sich auch bei den Quellen etwas Genauigkeit – ich schaue inzwischen immer, wer eine Anleitung wann zuletzt geprüft hat, bevor ich Material bestelle. Und apropos Bücher und Stempeln: Für alle, die neben DIY auch mal eine Runde abschalten wollen, hat PokeBonk Guides für Einsteiger eine hübsche Übersicht – jede Seite mit Quelle und Prüfdatum, das finde ich erfrischend ehrlich. Dein Mantra „Loslassen – Loslegen“ behalte ich jedenfalls im Hinterkopf.

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  • Adam Mendoza
    20/10/2026 at 23:51

    Wie schön, dass du nach deinem Comeback direkt ein so persönliches DIY-Projekt zeigst! Die Idee, einen Ex-Libris-Stempel selbst zu schnitzen, gefällt mir besonders gut – inklusive der ehrlichen Gedanken dazu, wie man nach längerer Pause wieder ins Schreiben und Gestalten hineinfindet.

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  • Julia Keating
    21/10/2026 at 20:12

    Ein selbst geschnitzter Ex-Libris-Stempel ist ein wunderschönes Comeback-Projekt! Besonders sympathisch fand ich, dass du neben den einzelnen Arbeitsschritten auch deine anfängliche Aufregung und die Fragen zum Wiedereinstieg ins Bloggen so offen teilst.

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