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Fotografie

Meine Top 4 Bildbearbeitungsprogramme

15. November 2017

Hallo Ihr Lieben,

heute geht es weiter mit meiner Serie zum Thema Fotografie. Im ersten Teil konntet ihr ja bereits lesen welche Kameras ich für meine Bilder nutze. Heute geht es um ein sehr spannendes Thema an dem viele interessiert sind: die Bildbearbeitung.

Als ich mit dem bloggen begann, hatte ich überhaupt keine Ahnung von Bildbearbeitung, das hat sich aber mit dem Lesen diverser Beiträge in Foren, Facebook-Gruppen und Youtube Videos geändert. Mit diesem Wissen möchte ich natürlich nicht hinterm Berg halten und euch meine liebsten Tools kurz vorstellen.

Wenn man sich die Landschaft der Bildbearbeitungsprogramme anschaut wird man quasi erschlagen von einer Vielzahl an Tools. Es gibt kostenlose Online Programme, Tools bei denen man einen einmaligen Beitrag zahlt oder monatlich eine Obolus abdrücken muss. Welches Tool für euch am besten ist (auch in finanzieller Hinsicht), muss jeder letztendlich selbst entscheiden. Ich kann euch lediglich meine Erfahrungen mitteilen.

Hier kommen sie also, meine Top 4 Bildbearbeitungsprogramme:

1. Paint.net

Fangen wir mit meinem Allround-Liebling an. Paint.net begleitet mich seit der ersten Stunde. Es handelt sich hierbei um ein kostenloses Programm das ihr z.B. bei Chip.de herunterladen könnt. Um paint.net zu verwenden müsst ihr euch nirgendwo registrieren, es besteht allerdings die Möglichkeit einen Betrag zu spenden. Die Oberfläche erinnert stark an Paint von Microsoft. Das ist auch kein Wunder, denn paint.net war ein College-Projekt für Studenten gesponsored durch Microsoft. Im Internet gibt es sehr viele Tutorials zu Paint.net einfach mal bei Google eingeben.

2. GIMP

Als ich damit anfing Fotos für meine Blog zu bearbeiten habe ich mir auch das kostenlose Programm GIMP heruntergeladen. Allerdings bin ich damit nicht so recht warm geworden und habe daher eher selten meine Fotos in GIMP barbeitet. Dabei ist es eine echte Alternative zu Photoshop. Das Open Source Programm ist komplett kostenlos und beinhaltet einige Tools um sein Bild zu gestalten. Da GIMP in der Bildbearbeitungszene sehr beliebt ist, gibt es eine Menge Tutorials dazu. Einfach mal suchen.

3. Adope Photoshop Elements

Adobe Photoshop Elements ist eineabgespeckte Version von Photoshop und deutlich günstiger (runde 50 Euro). Ich habe mir dieses Programm in einem Bundle mit dem Wacom Grafiktablet Bamboo S gekauft. Meine Bilder die über den Sommer 2016 entstanden sind habe ich alle mit diesem Programm bearbeitet. Es hat drei Ausbaustufen je nachdem wie Euer Wissen in der Bildbearbeitung ist: Schnell / Assistent / Experte

Im Modus Schnell könnt ihr kleinere Korrekturen wie Helligkeit vornehmen, mit dem Assistent könnt ihr aus einer Vielzahl von vorinstallierten Bildbearbeitungsvorlagen nutzen um euer Bild nach euren Wünschen zu gestalten. Modus Experte könnt ihr tiefgreifende Änderungen am Bild vornehmen. Auch hier gilt probieren geht über studieren 😉

4. Adobe Lightroom

Lightroom von Adobe ist seit Anfang des Jahres mein treuer Begleiter. Es bietet sehr viele Möglichkeiten seine Bilder ganz individuell zu bearbeiten. Doch neben dem bearbeiten kann man mit Lightroom sehr gut seine Bilder verwalten und archivieren. Auch das einfügen eines Logos oder Wasserzeichen ist mit Lightroom ein Kinderspiel. Was mit Lightroom bezüglich der Bildbearbeitung alles möglich ist hat Lisa von mein Feenstaub in einem sehr gelungenen Tutorial zusammengefasst. Da ich meine Bilder im RAW Format mache, kann ich dank Lightroom auch vermeintlich misslungene Bilder noch retten. Für mich ist Lightroom das ideale Tool um meine Bilder zu bearbeiten und ich möchte es nicht mehr missen.

Ich hoffe ich konnte euch ein bischen Unterstützung bei der Wahl eures zukünftigen Bildbearbeitungstools geben.

LG Vanessa

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  • Reply
    Melanie -The Flying Needle
    15. November 2017 at 8:31 am

    Hi Vanessa, Danke für die Tipps! Bin immer noch auf der Suche nach dem für mich besten Programm. Ein Hinweis: PicMonkey hat offenbar die Möglichkeit stark eingeschränkt, Bilder kostenlos zu speichern. Ich hab das Programm bis vor kurzem genutzt und konnte die bearbeiteten Bilder plötzlich nur noch auf meinem Computer speichern, wenn ich die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abschließe. Gerade probiere ich daher GIMP und BeFunky aus, speziell GIMP ist für mich super! Liebe Grüße, Melanie

    • Reply
      Freulein Linka
      16. November 2017 at 12:05 pm

      Hallo Melanie,
      vielen Dank für den Hinweis. Ich werde meinen Post gleich anpassen und eine Alternativd zu Picmonkey aufnehmen. GIMP hatte ich ganz am Anfang auch mal ausprobiert aber damit bin ich nicht so gut zurecht gekommen. Vielleicht sollte ich dem Programm nochmal eine Chance geben.
      LG Vanessa

  • Reply
    Julia
    18. November 2017 at 12:34 am

    Danke für diesen informativen Beitrag! Ich fotografiere bisher nur mit meinem Handy und die Qualität davom ist wirklich mies. Weshalb ich mir bald eine gute Kamera kaufen möchte, damit ich emdlich schöne Urlaubsbilder und Fotos für meinen Blog machen kann.
    Bilder bearbeite ich bisher mit GIMP, komme aber mit dem Programm nicht ganz klar. Ich müsste mich wirklich mal intentsiv mit dem Programm beschäftigen, aber dafür fehlt mir die Geduld. Ich hoffe das ändert sich mit einer neuen Kamera, damm werde ich auch ein paar verschiedene Bearbeitungsprogramme anschauen und ausprobierem.
    Liebste Grüsse
    Julia

    • Reply
      Freulein Linka
      19. November 2017 at 6:45 pm

      Hallo Julia, ja das kenne ich. Manchmal fehlt mir auch die Geduld und Lust alles auszuprobieren – aber es hilft ja nichts man muss sich einfach durchfuchsen ;-). Wenn du dir eine Neue Kamera zulegen möchtest, kann ich dir rebuy empfehlen. Dort habe ich meine erste Spiegelreflexkamera gebraucht gekauft und die war wirklich super.
      LG Vanessa

  • Reply
    Kirsten
    19. November 2017 at 4:26 pm

    Hallo Vanessa,
    Vielen Dank für den tollen Einblick. Ich selbst bin auch imme noch am ausprobieren und was das Thema Bildbearbeitung angeht , noch lange nicht am Ende angekommen. GIMP hatte ich mir auch mal auf Empfehlung einer studierten Grafikdesignerin heruntergeladen , aber fand auchnie richtig den Zugangsdaten, wahrscheinlich weil auch zu wenig Zeit hinein investiert. Jetzt habe ich mir geradeebenmal deinen alleine Favoriten Tipp angeschaut und heruntergeladen und werde da gleich mal ein wenig mit paint.net herumspielen. Und irgendwann gönne ich mir die Kür mit Lightroom,
    Liebe Grüße Kirsten

    • Reply
      Freulein Linka
      19. November 2017 at 6:48 pm

      Hallo Kirsten, es gibt wirklich viele die auf Gimp schwören, wie geschrieben muss ich mich da auch mal richtig einarbeiten. Wahrscheinlich ist Gimp total einfach und unkompliziert und ich bin das Problem 😉 Bin schon sehr auf deine Erfahrungen gespannt.
      LG Vanessa

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